Quelle 1: http://tips.webdesign10.com/youtube-downloader-linux
Quelle 2: http://www.junauza.com/2010/01/download-youtube-videos-from-linux.html
Dieses Tutorial zeigt wie man Videos von Youtube mit Linux runterladen und von FLV in MPG und MP3 konvertieren kann.
Alle Multimedia-Codecs inklusive ffmpeg und mplayer müssen installiert sein. Ebenso muss youtube-dl installiert sein (Doku youtube-dl):
sudo apt-get install youtube-dl
Ein Video auf Youtube kann mit folgendem Befehl runtergeladen werden:
youtube-dl [options] video_url
die Option -f <ZAHL> gibt das Format an. Eine mögliche Auswahl:
Die möglichen Optionen listet ein
man youtube-dl
$ youtube-dl --extract-audio --audio-format=mp3 video_url
Mit folgendem Befehl wird ein Video von FLV nach MPG konvertiert:
ffmpeg -i old-file.flv new-file.mpg
oder von FLV nach MP4
ffmpeg -i filename.flv -sameq -ar 22050 filename.mp4
Ein MP3 lässt sich leicht mit mplayer aus dem Video extrahieren:
mplayer -dumpaudio old-file.flv -dumpfile new-file.mp3
Hier noch eine Variante mit ffmpeg:
ffmpeg -i nodame_theme.flv -ab 128 -ar 44100 nodame_theme.mp3
Ausgabe der mp3-Datei testen
file nodame_theme.mp3
Quelle: thejuhyd.blogspot.ch
mplayer thefiletobeconverted.rm -ao pcm
lame -h -b 128 audiodump.wav myconvertedfile.mp3
Quelle: http://blog.yumdap.net/archives/70-Ubuntu-11.10-Oneiric-Ocelot-installieren-und-einrichten.html
rsync ist dazu bestens geeignet. Mit folgendem Befehl wird das Home-Verzeichnis und das /etc-Verzeichnis gesichert.
sudo rsync -av /etc $HOME /media/external_drive/backup/
Grafikproblem (schwarzer Bildschirm)
Neuinstallation besser als Upgrade
Einstieg in Unity auf Ubuntu 11.04
beim Abspielen von Videos haben Gesichter einen blaustich. hier die Lösung
Ab Version 10.10 (Maverick Meerkat) wurde mit GRUB2 ein neuer Bootloader eingeführt. Eine menu.lst gibt es nicht mehr. Mit dem Befehl
$ sudo gedit /etc/default/grub
die Konfigurationsdatei öffnen, welche in etwa so aussieht
GRUB_DEFAULT=0 #GRUB_HIDDEN_TIMEOUT=0 GRUB_HIDDEN_TIMEOUT_QUIET=true GRUB_TIMEOUT=10 GRUB_DISTRIBUTOR=`lsb_release -i -s 2> /dev/null || echo Debian` GRUB_CMDLINE_LINUX_DEFAULT=”quiet splash” GRUB_CMDLINE_LINUX=”" # Uncomment to disable graphical terminal (grub-pc only) #GRUB_TERMINAL=console # The resolution used on graphical terminal # note that you can use only modes which your graphic card supports via VBE # you can see them in real GRUB with the command `vbeinfo’ #GRUB_GFXMODE=640×480 # Uncomment if you don’t want GRUB to pass “root=UUID=xxx” parameter to Linux #GRUB_DISABLE_LINUX_UUID=true # Uncomment to disable generation of recovery mode menu entrys #GRUB_DISABLE_LINUX_RECOVERY=”true”
der Eintrag „GRUB_DEFAULT=0“ gibt das zu startende OS an. In meinem Fall ändere ich die 0 in 6. Somit wird Windows zuerst gebootet.
Nach der Änderung, muss noch GRUB aktualisiert werden. Mit folgendem Befehl
$ sudo update-grub
Bei Firefox und Thunderbird war die Lösung ganz einfach.
Einfach in der about:config die Zeile network.dns.disableIPv6 einen Doppelklick ausführen. Dann ändert sich der Wert von false auf true.
Die weiteren Schritte sind ein wenig aufwendiger.
Die /etc/modprobe.d/blacklist.conf mit Sudo-Rechten öffnen und folgende Zeilen einfügen:
# IPv6 ausschalten blacklist ipv6
Die Datei /etc/modprobe.d/aliases erstellen und diese Zeilen einfügen:
alias net-pf-10 off alias ipv6 off
Das wars auch schon. Nun noch einen Reboot machen und wieder Spaß an Ubuntu haben.
das LXDE-Panel macht Probleme. Dann ganz einfach die Datei „panel“ von
$ ~/.config/lxpanel/LXDE/panels
nach
$ ~/Desktop/backup
kopieren
Jetzt die default-datei „panel“ von
$ /usr/share/lxpanel/profile/LXDE/panels
nach
$ ~/.config/lxpanel/LXDE/panels
kopieren
Ausloggen, anmelden und das neue Panel erscheint.
für die älteren PPC-Macs gibt es eine von der Community aktuell gehaltene Version.