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Linux

Die erste Erfahrung mit Linux machte ich 1998 mit Suse 7.0 auf einem No-Name-Notebook. Die damals komplizierte und aufwendige Installation und Konfiguration waren mir aber zuviel und ich verbrachte weitere Jahre mit Win98 und W2K. Im Jahre 2003 war es dann soweit und ich kaufte mir ein 12„ PowerBook von Apple, Inc. Dieses erledigte gute 6 Jahre alle Arbeiten mit denen ich es fütterte. Nebenbei lief immer mal wieder eine Version der Linux-Distribution Ubuntu. Dann aber irgendwann im Oktober 2008 erbte ich in der Firma ein x86-Desktop-Rechner auf welchem sogleich ein Ubuntu 8.04 installiert wurde und seither mein Hauptsystem ist.

Rechner mit installiertem Linux

Raspberry Pi - der wahrscheinlich günstigste Rechner weltweit

Ubuntu

Die wahrscheinlich beliebteste Distribution. Ubuntu

Websites und Blogs von Codern

Linuxinstallation auf PowerBook G4 12-inch

Netzwerk

Netzwerk-Tools Terminal

Netzwerk manuell konfigurieren

$ nano /etc/network/interfaces
# This file describes the network interfaces available on your system
# and how to activate them. For more information, see interfaces(5).

# The loopback network interface
auto lo
iface lo inet loopback

# The primary network interface
auto eth6
iface eth6 inet static
address 192.168.5.154
gateway 192.168.5.1
netmask 255.255.255.0
network 192.168.5.1
allow-hotplug eth6
# iface eth0 inet dhcp
$ nano /etc/resolv.conf
### BEGIN INFO
#
# Modified_by:  NetworkManager
# Process:      /usr/bin/NetworkManager
# Process_id:   2847
#
### END INFO
nameserver 62.2.17.60
$ /etc/init.d/networking restart

WLAN WEP-Verschlüsselung

Tipps

System

Version anzeigen

mit dem Terminal lässt sich die verwendete Linux-Version leicht feststellen:

cat /etc/issue

oder dieser Befehl geht auch:

cat /etc/lsb-release

…und um die Kernelverion und einige Details mehr anzuzeigen, benutze den „uname“-Befehl:

uname -a : print all information
uname -r : print the kernel release
uname -v : print the kernel version
uname -o : print the operating system

mit Terminal herunterfahren

Shutdown kann man verschiedene Optionen mitgeben. Üblich ist die Option -h für den Shutdown und „now“, damit der Rechner sofort herunterfährt. Alternativ kann man eine Zeitdauer angeben, nach der der Shutdown zu erfolgen hat.

$ sudo shutdown -h now     # Fährt den Rechner sofort herunter
$ sudo shutdown -h +60     # Fährt den Rechner in 60 Minuten herunter
$ sudo shutdown -h 20:30   # Fährt den Rechner um 20:30h herunter 

Wenn man nun den Timer gestartet hat, es sich aber doch anders überlegt und den Computer weiterhin benutzen möchte, so muss man den Shutdown des Rechners mittels

$ sudo shutdown -c 

abbrechen.

Root Password vergessen

Reboot und bei Grub mit „e“ den Starteintrag editieren, dort dann den Kerneleintrag wählen und wiederum „e“ eingeben.
die Zeile mit folgendem ergänzen

  $ init=/bin/bash

mit Enter bestätigen und dann „b“ drücken um zu booten
beim Eingabeprompt folgendes eingeben

  $ mount -o remount -rw -n /

dann

  $ passwd

Passwort ändern und neu booten

Bash-Skript installieren

  $ sudo install <Skript> /usr/local/bin/

danach kann das Skript einfach aufgerufen werden

  $ <Skript>

Virtualbox Aktualisierung

Beim Aktualisieren kann es zum GPG-Problem kommen. Hier muss einfach der PubKey aktualisiert werden (als root). $ wget -q http://download.virtualbox.org/virtualbox/debian/oracle_vbox.asc -O- | apt-key add - ==== Version abfragen ==== Installierte Version des OS $ sudo lsbrelease -a Installierte Version des Kernels

  $ uname -a

Mülleimer löschen

  $ sudo rm –rf ~/.local/share/Trash/*

Grafikkarte ermitteln

  $ lspci | grep VGA

HowTo TAR

Anlegen

  $ tar -cf <NAME-ARCHIV.tar> <ORDNER>/

Anlegen und komprimieren

  $ tar -czf <NAME-ARCHIV.tar.gz> <ORDNER>/

einfaches Archiv öffnen

  $ tar -xf <NAME-ARCHIV.tar>

komprimiertes Archiv öffnen

  $ tar -xzf <NAME-ARCHIV.tar.gz>

komprimiertes Archiv in Verzeichnis entpacken (-C sagt, entpacke in folgendes Verzeichnis)

  $ tar -zxf /pfad/zum/File.tar.gz -C /home/www/

Quelle

How-to dd

ein gepacktes Verzeichnis mit dd entpacken/kopieren

  $ dd if=./sdcard-debian-081203-dirty-working-copy-2gb.tgz | gzip -d | dd of=/dev/mmcblk0

Rechte für Webverzeichnis anpassen

  $ sudo chmod 755 -R /home/tom/website/webalbum/

Quellcode kompilieren -- make Dreisatz

Wenn Windowsnutzer das erste mal etwas davon hören, ein Programm aus dem Quellcode selber zu kompilieren denken die meisten wohl gleich „Oh Gott“. Was Quellcode ist, davon hat man eine Vage Vorstellung. Aber wie zum Teufel kompiliert man vorhandenen Quellcode zu einem funktionierendem Programm?

Ganz einfach. Unter Linux gibt es dazu einige kleiner Helferlein, die das kompilieren von Quellcode so leicht machen, wie eine Datei zu kopieren.

Build Essential installieren (einmalig) Da Ubuntu Linux keinen eigenen C-Compiler mitbringt, muß zunächst das Paket „build-essential“ installiert werden. Zum Beispiel in der Shell einfach über

  $ sudo apt-get install build-essential

Readme.txt suchen Hat man nun seinen Quellcode entpackt, wechselt man in das entpackte Verzeichnis. Dort sucht man nun zuerst eine Textdatei wie INSTALL.txt oder README.txt. Etwas dergleichen wird sich in so gut wie jedem Quellcode finden und beschreibt meistens schon das weitere vorgehen beim kompilieren.

Per make install kompilieren - „Linuxdreisatz“ In den meisten Fällen wird das dann folgendermaßen ablaufen. Der Kompilierungsvorgang wird durch den Linuxdreisatz durchgeführt, der lautet:

  $ ./configure
  $ make
  $ sudo make install

Das war es in aller Regel schon, Nur diese drei kleinen Befehle werden benötigt.

Checkinstall anstelle von make install Unter Ubuntu Linux gibt es jedoch eine kleine Besonderheit zu beachten. Pakete die auf diese Weise installiert wurden können eventuell Probleme in der Paketverwaltung hervorrufen und lassen sich nur deinstallieren, wenn die Deinstallation aus genau dem gleichen Ordner heraus gestartet wird wie die Installation.

Um dem entgegen zu wirken benutzt man unter Ubuntu einen leicht veränderten Linuxdreisatz:

  $ ./configure
  $ make
  $ sudo checkinstall

Hierfür muß jedoch zuvor das Paket „checkinstall“ insatlliert werden. Dieses ist unter den universe Paketquellen zu finden. Wenn diese aktiviert sind, einfach per

  $ apt-get install checkinstal

installieren.

Programme ohne configure Script Einige Programme enthalten leider kein Configurationsscript. Hier sind dann meistens Installerdatein wie z.B. install.sh oder install.programmx.sh zu finden.

Solche würden eigentlich über den folgenden Weg installiert:

  $ sudo ./install.

Auch hier empfiehlt es sich unter Linux aufgrund der genannten Umstände die Installation per

  $ sudo checkinstall ./install.sh 

Kernel kompilieren

Gestaltung

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anbei ein paar Links mit Infos
Linux-Community - booklet drucken
Info zu Page-crunch mit page-crunch unter „Menu - Sonstige - Page-crunch“

linux.1338387950.txt.gz · Zuletzt geändert: 2025/05/03 09:10 (Externe Bearbeitung)